Warum Engagement für Südosteuropa?

Die Republik Moldau ist das ärmste Land Europas. Viele Menschen im berufsfähigen Alter emigrieren nach Russland oder in die EU, um dort ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Gerade auf dem Land, wo es ohnehin an staatlichen Strukturen mangelt, ist daher die Situation für die zurückbleibenden Kinder, Jugendlichen und Alten besonders prekär.

Aber auch in Rumänien und Bulgarien gibt es nach wie vor viele Menschen, besonders Kinder und Jugendliche, die in äußerst ärmlichen Verhältnissen, ohne Zugang zu guter Bildung und daher ohne Perspektive leben.

Die Länder der Region kommen ihrer Aufgabe, den Menschen Unterstützung und Perspektiven zu bieten, nur unzureichend nach.

Die Stiftung CONCORDIA Sozialprojekte verfügt aufgrund ihres langjährigen Engagements in den Ländern Südosteuropas über die notwendige Expertise, vorhandene Strukturen und Kontakte, um passgenaue Hilfe zu leisten. Und zwar genau dort, wo sie am notwendigsten ist und genau auf die Weise, in der sie am wirksamsten ist. Sie sieht sich daher auch in der Verantwortung, dieses Engagement weiter zu führen.

Die Arbeitsbereiche von CONCORDIA Sozialprojekte erstrecken sich von der reinen Nothilfe über Bildungs- und Ausbildungsangebote bis hin zu innovativen Impulsen für die Sozialsektoren der Länder, etwa indem sich CONCORDIA Sozialprojekte erfolgreich für die Anerkennung neuer Berufsbilder im sozialen Bereich in Rumänien eingesetzt hat.

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